Thrombose Symptome frühzeitig erkennen, Anzeichen deuten & wirksam vorbeugen
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Einleitung
Thrombose Symptome frühzeitig erkennen, Anzeichen deuten & wirksam vorbeugen Dipl. Ges. Oec. (FH) Jennifer Ann Lorenz Medizin- und Pflegejournalistin Aktualisiert 2026
Das Wichtigste in Kürze
Thrombosen können zu einem lebensbedrohlichen Ereignis werden. Insbesondere ältere und pflegebedürftige Menschen, die sich unzureichend bewegen, neigen dazu, einen Gefäßverschluss zu erleiden. Auf eine Thrombose deuten Schwellungen, Schmerzen und Hautveränderungen hin. Zur Behandlung einer Thrombose können Mediziner Medikamente, Kompressionsstrümpfe und einen operativen Einsatz in Betracht ziehen. Zur Vorbeugung einer Thrombose ist die Vermeidung von Risikofaktoren wie Übergewicht, viel Bewegung und genügend Trinkflüssigkeit wichtig. Das griechische Wort Thrombos bedeutet übersetzt Klumpen oder Pfropf. Bei Menschen mit einer Thrombose kommt es zu einem Gefäßverschluss, der weitreichende Folgen haben kann. Pflegebedürftige Menschen bringen durch ihre körperlichen Einschränkungen und i...
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Krankheiten-Übersicht
Global betrachtet gibt es 30.000 verschiedene Erkrankungen. Je nach Ausprägung und Verlauf können sie verschiedene Beschwerden hervorrufen und den Einsatz unterschiedlicher Therapieansätze nötig machen. Demenz Schlaganfall Herzinfarkt Diabetes Epilepsie Multiple Sklerose Krankheiten Hier sind weitere Beispiele: Demenz Diabetes Schlaganfall Dysphagie Nesselsucht Alzheimer Schuppenflechte Gicht Depression Dekubitus COPD Arthritis Polyarthritis Parkinson Infektionskrankheiten Chronische Wunden Osteoporose Herzinfarkt Epilepsie Frailty Syndrom Lungenfibrose Fibromyalgiesyndrom Inkontinenz Stoma Psychische Erkrankung Aggression Angststörung Arthrose Multiple Sklerose MRSA ALS Kinderdemenz Mukoviszidose Chorea Huntington Altersdepression Delir FOP Morbus Fabry Morbus Fahr...
Was ist eine Thrombose?
Als pflegender Angehöriger sind Sie mit dem Begriff Thrombose bestimmt bereits in Berührung gekommen. Vielleicht hat Sie der Arzt im Rahmen der Aufklärung auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam gemacht, weil Ihr Familienmitglied bettlägerig ist. Womöglich haben Sie im Krankenhaus von dem individuellen Erkrankungsrisiko Ihres Angehörigen erfahren. Auch ambulante Pflegedienste sprechen das Thema bei überwiegend inaktiven Menschen mit einem Pflegegrad zur Prävention häufig an. Doch wobei handelt es sich genau bei einer Thrombose? Thrombose bezeichnet eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Thrombus, auch Blutgerinnsel genannt, innerhalb eines Blutgefäßes gebildet hat und dieses teilweise oder komplett verschließt. Eine Thrombose kann sich grundsätzlich überall im Körper bilden. Je nac...
Ist eine Thrombose gefährlich?
Eine Thrombose ist ein ernstzunehmendes Ereignis. Insbesondere, wenn es zu Gefäßverschlüssen in den tiefen Bein- und Beckenvenen kommt, kann das lebensbedrohlich sein. Löst sich das Blutgerinnsel hier von der Gefäßwand, kann ein Teil des Gerinnsels mit dem Blut über das Herz in die Lunge wandern. Dort angekommen, verschließt er Adern, die für die Atmung erforderlich sind Patienten erleiden dann eine Lungenembolie. 1 Auch ein Schlaganfall ist möglich, wenn sich mit dem Blutstrom das losgelöste Material in einer Arterie festsetzt, die das Gehirn versorgt. Bei Thrombosen handelt es sich um häufige Erkrankungsbilder. Alleine in Europa versterben jedes Jahr bis zu 500.000 Menschen an den Folgen einer Thrombose. Nicht nur in der stationären Pflege, beispielsweise im Pflegeheim , sondern auch i...
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Venenthrombose und arterielle Thrombose
Mediziner unterteilen die Thrombose grob in zwei verschiedene Formen: die Venenthrombose und die arterielle Thrombose.
Venenthrombose
Eine oberflächliche Venenthrombose entsteht meist auf Grundlage von Krampfadern. Außerdem können Infektionen und Verletzungen die Basis für die sogenannte Thrombophlebitis bilden. Ihr Angehöriger kann eine oberflächliche Venenthrombose in den Beinen oder Armen haben lebensbedrohlich ist das nicht. Entwickelt sich die oberflächliche Venenthrombose allerdings zu einer tiefen Venenthrombose kann das durchaus eine große Gefahr darstellen. Die Venenthrombosen sind in folgende Unterkategorien eingeteilt: Tiefe Beinvenenthrombose und Beckenvenenthrombose, abgekürzt TVT: Hierbei entsteht das Blutgerinnsel in einer der größeren, tief liegenden Venen üblicherweise ist der Unterschenkel betroffen. Ihr Angehöriger kann unbemerkt eine TVT entwickeln, die von alleine wieder verschwindet. Kommt es je...
Arterielle Thrombose
Die arterielle Thrombose betrifft nicht die Venenkanäle, sondern die Arterien, die dafür verantwortlich sind, den menschlichen Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Im Falle einer arteriellen Thrombose werden also bestimmte Bereiche des Körpers nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr mit Sauerstoff sowie Nährstoffen versorgt. Die Hauptursache für Arterienthrombosen ist eine Gefäßwandschädigung. Die Defekte entstehen vorrangig durch eine Arterienverkalkung. Die damit einhergehenden Ablagerungen können aufbrechen und so ein Blutgerinnsel entstehen lassen, was das Gefäß verschließt. Ist der Ort des Geschehens die Halsschlagader, ist ein Schlaganfall möglich. Bei arteriellen Thrombosen in den Herzkranzgefäßen besteht die Gefahr eines Herzinfarktes ....
Thrombose: Symptome im Überblick
Thrombosen können ganz unterschiedliche Beschwerden bei Ihrem Familienmitglied hervorrufen hier kommt es darauf an, in welcher Region der Gefäßverschluss vorliegt und welches Gefäß betroffen ist. Handelt es sich um eine arterielle Thrombose, kann Ihr Angehöriger Ihnen von starken Schmerzen berichten, die auch im Ruhezustand bestehen. Thrombosen in den Venen sind oftmals tückisch, denn sie können beinahe ohne Beschwerden verlaufen. Wenn Ihr Familienmitglied über folgende Beschwerden klagt, sollten Sie hellhörig werden: krampfartige Schmerzen, die Ihr Angehöriger auch als ziehend beschreibt die Beschwerden ähneln einem Muskelkater. wenn die entsprechende Stelle Druck ausgesetzt ist, führt das zu einer Zunahme der Schmerzen. Schwellungen und Hautveränderungen der Arm Ihres Angehörigen w...
Thrombose: Die Ursachen
Der menschliche Körper und das zugehörige Gefäßsystem passen sich an unterschiedliche Herausforderungen an. Hier ist ein gutes Gleichgewicht zwischen Blutfluss und Blutgerinnung wichtig, um auf besondere Umstände wie Verletzungen entsprechend reagieren zu können. Diese empfindliche Balance kann jedoch durch unterschiedliche Faktoren ins Wanken geraten dann entsteht ein Thrombus. Bereits im Jahr 1856 fasste Rudolf Virchow drei entscheidende Ursachen bei der Entstehung von Thrombose zusammen, sie sind als Virchowsche Trias bekannt. Inhalte dieses Themas...
1. Virchowsche Trias: Verlangsamung des Blutflusses
Ein gestörter Blutfluss kann eine Ursache für Thrombose sein. Dabei verlangsamt sich, aufgrund verschiedener Faktoren, der Blutfluss, was sogenannte Strömungswirbel zur Folge hat diese begünstigen die Bildung von Thromben. Unter anderem können folgende Faktoren die Blutströmungsgeschwindigkeit beeinträchtigen: Krampfadern und erweiterte Venen bzw. Varizen Äußerer Druck, eingeklemmte Gliedmaßen Bettlägerigkeit und Bewegungsunfähigkeit Gipsverbände Zu langes Sitzen, insbesondere bei eingeschränktem Bewegungsraum und angewinkelten Knien...
2. Virchowsche Trias: Veränderung der Gefäßinnenwände
Veränderungen der Gefäßwände können eine weitere Ursache für Thrombose sein. Konkret werden dabei die inneren Gefäßwände durch unterschiedlichste Einwirkungen beschädigt, was den Blutfluss stören und zu problematischen Blutgerinnungen führen kann. Die folgenden Umstände können die Gefäßwände beschädigen: Traumatische Schäden wie Verletzungen, Quetschungen oder Verbrennungen Operationen Diabetes mellitus Tumore Degenerative, häufig altersbedingte, Veränderungen Entzündungen der Venen Durch Rauchen entstandene, hypoxische Gefäßwandschädigungen...
3. Virchowsche Trias: Veränderung der Blutgerinnung
Besitzt das Blut eine erhöhte Gerinnungsneigung, lässt sich das auf genetische Faktoren, Krankheiten oder ausgewählte Medikamente zurückführen. Bei Hormonumstellungen oder nach Operationen kann die erhöhte Gerinnungsneigung in Erscheinung treten. Außerdem können rheumatische und immunologische Krankheiten oder Krebserkrankungen eine Rolle spielen Bei einer erhöhten Gerinnungsneigung gerinnt das Blut schneller, was zur Bildung von Thromben führen kann. Folgende Ursachen gibt es für eine verstärkte Gerinnungsneigung: Gerinnungsstörungen im Rahmen einer Hyperkoagulabilität Verstärkte Blutgerinnung, erblich bedingt Medikamentös oder erblich bedingte verminderte Fähigkeit, Blutgerinnsel aufzulösen, auch Fibrinolyse genannt, z. B. APC-Resistenz, Gerinnungsfaktor-V-Mutation oder Protein-S-Mangel ...
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Thrombose in der häuslichen Pflege: Risikofaktoren und Thrombose-Tests
Das Leben im Alter verändert sich Menschen weichen insbesondere durch körperliche Einschränkungen von ihrem gewohnten Bewegungsmuster ab. Außerdem haben ältere Personen deutlich weniger Durst. Das ist auf alternde Sinneszellen zurückzuführen, die das Durstempfinden dämpfen. Dass das Lebensalter entscheidend für das Thromboserisiko ist, zeigen auch Untersuchungen während zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr nur einer von 10.000 Menschen im Jahr an einer Thrombose erkrankt, sind es bei den über 75-jährigen einer von 100. Machen Sie mit Ihrem Angehörigen den Thrombose-Test: Besitzt Ihr Angehöriger eine unbehandelte Gerinnungsstörung? Verbringt Ihr Familienmitglied viel Zeit im Sitzen oder Liegen? Besitzt der Pflegebedürftige Krampfadern? Bringt Ihr Angehöriger Risikofaktoren wie Übergewich...
Tabelle: Thrombosearten mit Lokalisation und Symptomen
Thromboseart Lokalisation Symptome Arterielle Thrombose Schlagadern im Herz oder Bein, Adern, die das Gehirn versorgen ¢ Vorübergehende Lähmung ¢ Sehstörungen, Flimmern ¢ Probleme beim Sprechen, Sprachstörungen ¢ Starke Schmerzen beim Gehen ¢ Schwindelanfälle ¢ Bewusstseinsstörungen ¢ Engegefühl und Schmerzen im Brustbereich Venenthrombose Venen im Bein, Arm, Becken, Gehirn, Pfortader ¢ Probleme beim Atmen ¢ Schweregefühl, Spannungsgefühl, Wärmegefühl in den Beinen ¢ Plötzliche Schmerzen in der Wade ¢ Schwellungen im Unterschenkel und Oberschenkel ¢ Verfärbungen des Beines, in der Regel bläulich, und hervortretende Venen ¢ Mattigkeit, Unwohlsein ¢ Oftmals verschwinden die Beschwerden komplett, oder bessern sich zumindest, sobald man aufsteht Tabelle 1: Thromboseart mit Lokalisation und Sym...
Wie diagnostiziert man Thrombose?
Am Anfang der Diagnose steht die Erhebung der Krankengeschichte. Der Mediziner stellt Ihrem Angehörigen einige Fragen. So erkundigt er sich beispielsweise nach den Beschwerden, nach bestehenden Erkrankungen und Risikofaktoren wie eine Immobilität. Bei der körperlichen Untersuchung richtet der Arzt seine Aufmerksamkeit auf die entsprechende Region er vergleicht beispielsweise die Extremität mit der Gegenseite. Eine Ultraschalluntersuchung gibt Medizinern die Möglichkeit, den Blutfluss zu beurteilen. Andere bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie oder die Computertomografie ziehen Ärzte dann in Betracht, wenn es den Verdacht von Blutgerinnsel in Organen, Beckenvenen oder der Hohlvene gibt. Auch durch Untersuchungen im medizinischen Labor ist es möglich, Gerinnsel bzw. deren...
Thrombose: Behandlung und Nachsorge
Die Thrombosebehandlung besteht meist aus verschiedenen Bausteinen. Sie sorgen dafür, dass die Blutgerinnsel, die das Blutgefäß verstopfen, verschwinden und neuen Klumpen vorgebeugt wird. Inhalte dieses Themas
Medikamente
Haben Ärzte bei Ihrem Familienmitglied eine Thrombose festgestellt, kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit Medikamente zum Einsatz. Sie helfen dem Körper Ihres Angehörigen dabei, den Thrombus aufzulösen. Anschließend ist es wichtig, einer erneuten Bildung eines Thrombus vorzubeugen. Der Mediziner kann bei Ihrem Angehörigen die Gabe gerinnungshemmender Medikamente wie Heparin, Heparinoide oder oraler Antikoagulantien anordnen. Die Verabreichung klappt mittels Infusion oder Injektion blutverdünnende Arzneimittel gibt es auch in Tablettenform für Zuhause. Das ist praktisch, denn Ihr Angehöriger muss womöglich dauerhaft einer Thrombose medikamentös entgegenwirken....
Kompression
Bei der Kompression geht es um Druck. Mit entsprechenden Hilfsmitteln wie Kompressionsstrümpfen kann Ihr Familienmitglied Druck auf die Venen ausüben. Dadurch fließt das Blut schneller. Beschäftigen Sie sich in dem Zusammenhang unbedingt mit den Hilfsmittel zur Kompressionstherapie .
Mobilisation
Mit Blick auf die Mobilisation bei Thrombose hat sich der Umgang mit Patienten stark verändert. Früher haben Ärzte Patienten strenge Bettruhe nahegelegt, um eine Lungenembolie zu vermeiden. Heutzutage ist es üblich, Betroffene schnell zu mobilisieren. Hierbei ist es jedoch wichtig, die Art der Thrombose und die Beschwerden zu berücksichtigen. Um die Arbeit der Venen zu unterstützen, kann Ihr Angehöriger mit einer oberflächlichen Thrombose mehrmals am Tag eine halbe Stunde spazieren gehen, das entspricht einer moderaten Bewegung....
Operative Eingriffe
Manchmal muss eine Operation erfolgen, um die Thrombose in geeigneter Weise zu behandeln. Dabei verschafft sich der Operateur einen Zugriff auf die Blutbahn, erfasst den Thrombus und entfernt ihn. Mediziner versuchen jedoch so schonend wie möglich vorzugehen. Deshalb prüfen sie zunächst, ob eine medikamentöse Therapie infrage kommt.
Nachsorge
Auch die Nachsorge von thrombosekranken Patienten ist äußerst wichtig. Dabei gilt es vor allem erneuten Blutgerinnseln vorzubeugen. Außerdem ist die Aufklärung des Patienten und der Angehörigen wichtig, um vermeidbare Risikofaktoren auszuschalten. Für Sie als pflegenden Angehöriger bedeutet das: Helfen Sie Ihrem Familienmitglied bei der Mobilisation und achten Sie darauf, dass er entsprechende Medikamente regelmäßig einnimmt. Zur Nachsorge kann auch der dauerhafte Einsatz von Kompressionsstrümpfen zählen. Womöglich stellt der Mediziner Ihrem Angehörigen auch eine Verordnung für Krankengymnastik aus, die den Muskelaufbau unterstützt und so den Blutfluss in den Venen verbessert....
Thrombose: Verlauf und Komplikationen
Wie eine Thrombose bei Ihrem Angehörigen verläuft und ob Komplikationen eintreten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich kann eine Thrombose nicht nur zu einer Lungenembolie, sondern auch zu einer Blutvergiftung führen der Thrombus wird dabei zu einem Bakterienträger. Besonders gefürchtet ist das sogenannte Postthrombotische Syndrom. Es tritt dann ein, wenn eine Thrombose zu spät entdeckt und behandelt wird. In dem Fall ergeben sich bleibende Schäden an den Venenklappen, was wiederum zu einer Venenschwäche führt. Das birgt weitere Risiken, denn ein eingeschränkter Blutstrom kann Geschwüre nach sich ziehen das Stichwort ist hier offenes Bein. "Eine Thrombose kann auf vielen Wegen zu einer eingeschränkten Selbstständigkeit führen. Erleidet Ihr Angehöriger durch einen Throm...
Thrombose Prävention
Eine Prävention umfasst vorbeugende Maßnahmen, die in diesem Fall eine Thrombose verhindern sollen. Die sogenannte Thromboseprophylaxe ist fester Bestandteil im Pflegebereich, insbesondere bei der Versorgung von bettlägerigen Patienten. Mit folgenden Tipps können Sie das Thromboserisiko senken: Bewegung einplanen : Immer, wenn sich Ihr Angehöriger mobilisiert, aktiviert er damit die Muskel-Venen-Pumpe. Dadurch wird der Rücktransport des Blutes zum Herzen optimiert und damit der Blutfluss in den Beinvenen angekurbelt das kann einer Thrombose vorbeugen. Am besten planen Sie mit Ihrem Familienmitglied tägliche Spaziergänge ein. Auch Ausdauersportarten sind prima geeignet, um die Beinmuskulatur zu beanspruchen und Druck auf die Venen auszuüben. Bei bettlägerigen Patienten bieten sich Bewegun...
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Pflegebedürftige Personen haben einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 42 € pro Monat. CareBoxx liefert diese kostenlos und bequem nach Hause einfach online bestellen. Jetzt kostenlose Pflegebox bestellen Mehr über Pflegehilfsmittel erfahren FAQ: Häufige Fragen zu Thrombose Wie kommt es zu einer Thrombose? Eine Thrombose liegt vor, wenn ein Blutgerinnsel ein Gefäß verstopft. Hierzu können Veränderungen an der Gefäßwand, ein verlangsamter Blutfluss oder eine erhöhte Gerinnungsneigung führen. Woran erkenne ich eine Thrombose? Starke Schmerzen, Schwellungen und Hautveränderungen können auf eine Thrombose hinweisen. Manchmal verursacht eine Thrombose aber auch beinahe keine Symptome. Löst sich ein Thrombus von selbst auf? Kleine Thrombosen können von alleine wied...
FAQ Section
Q: Wie kommt es zu einer Thrombose? A: Eine Thrombose liegt vor, wenn ein Blutgerinnsel ein Gefäß verstopft. Hierzu können Veränderungen an der Gefäßwand, ein verlangsamter Blutfluss oder eine erhöhte Gerinnungsneigung führen.
Q: Woran erkenne ich eine Thrombose? A: Starke Schmerzen, Schwellungen und Hautveränderungen können auf eine Thrombose hinweisen. Manchmal verursacht eine Thrombose aber auch beinahe keine Symptome.
Q: Löst sich ein Thrombus von selbst auf? A: Kleine Thrombosen können von alleine wieder verschwinden. Nicht selten benötigen Patienten mit einer Thrombose Medikamente, die bei der Auflösung des Thrombus helfen.
Q: Darf man in die Sauna mit Thrombose? A: Saunagänge sind während einer Thrombose nicht empfehlenswert. Durch das starke Schwitzen verlieren Besucher viel Flüssigkeit, wodurch das Blut eindicken kann, Blutgerinnsel werden dadurch wahrscheinlicher.
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