Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität und Mobilität im Alter
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Einleitung
Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität und Mobilität im Alter Dipl. Ges. Oec. (FH) Jennifer Ann Lorenz Medizin- und Pflegejournalistin Aktualisiert 2026
Das Wichtigste in Kürze
Mobilität beugt Krankheiten vor, fördert die soziale Teilhabe und die psychische Gesundheit. Das Thema Mobilität hat einen hohen Stellenwert in der Pflege, da die Mobilität insbesondere bei Heimbewohnern schnell abnehmen kann. Der Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität definiert Ziele und Maßnahmen, um den Pflegealltag für Pflegebedürftige mobiler zu gestalten. Da Medikamente, Krankheiten oder Ängste eine gelungene Mobilität verhindern können, sollten Sie als Angehöriger aufmerksam bleiben. Mit kleinen Übungen können Pflegebedürftige auch im häuslichen Umfeld ihre Mobilität erhöhen. Das Wichtigste in Kürze Warum ist Erhalt und Förderung der Mobilität wichtig? Immobilitätssyndrom/Immobilität: Definition Was ist Mobilität in der Pflege? Expertenstandard:...
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Warum ist Erhalt und Förderung der Mobilität wichtig?
Uns weitestgehend frei bewegen zu können, zu entscheiden, wann, wie oder wohin uns der eigene Körper trägt, bestimmt ganz maßgeblich unser Wohlbefinden. Schließlich können wir damit unseren Alltag selbstständig und unabhängig gestalten. Mobilität bedeutet auch soziale Teilhabe die Beweglichkeit unterstützt uns beispielsweise dabei, Freunde zu treffen oder Veranstaltungen zu besuchen. Mobilität im Alter steigert ebenfalls unsere Lebensqualität, da wir mit Beweglichkeit aktiv Gesundheitsförderung und Prävention betreiben können. Das Risiko für Thrombosen , Obstipation, Sturzverletzungen und Dekubitus ist geringer, wenn täglich Bewegung auf dem Plan steht. Wussten Sie, dass die Alzheimer Forschung Initiative e.V. Bewegungsmangel zu den Risikofaktoren zählt, die zu der Alzheimer-Krankheit be...
Immobilitätssyndrom/Immobilität: Definition
Vielleicht sind Sie im Bereich der Pflege bereits mit den Begriffen Immobilität oder Immobilitätssyndrom in Berührung gekommen. Der Begriff Immobilität steht stellvertretend für eine fehlende Mobilität und ist gebräuchlich, wenn eine Person Probleme damit hat, sich ohne Hilfe fortzubewegen oder sich im Bett anders zu lagern. Das Immobilitätssyndrom tritt auf, wenn eine zu pflegende Person ihren Körper über eine längere Zeit ruhigstellen muss, zum Beispiel infolge einer Bettlägerigkeit . Mediziner beobachten hier, dass sich das Grundleiden durch die lange Schonzeit verschlimmert die Muskeln und Knochen bilden sich zurück, die Gelenke werden steif, das psychische Wohlbefinden leidet. Übrigens: In Deutschland nutzen Ärzte die internationale statistische Klassifikation der Krankheiten, Germa...
Was ist Mobilität in der Pflege?
Mobilität hat einen hohen Stellenwert in der Pflege. Vor allem deshalb, weil Immobilität hier ein großes Thema ist. Dreiviertel der im Pflegeheim lebenden Bewohner hat Probleme, sich fortzubewegen oder eine andere Liegeposition einzunehmen. 30 bis 40 % der Menschen, die zuvor keine oder nur wenige kognitive Beeinträchtigungen hatten, werden innerhalb von sechs Monaten zunehmend immobil. Innerhalb von 18 Monaten verschlechterte sich in einer Studie bei 40 % der Bewohner mit Bewegungseinschränkungen die Mobilität weiter. Die Mobilisation in der Pflege berücksichtigt Maßnahmen, die den Pflegebedürftigen motivieren und aktivieren. Oberstes Ziel ist es, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen, um die Selbstständigkeit, die Lebensfreude und die Gesundheit wiederherzustellen bzw. zu erhalten. Pfle...
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Expertenstandard: Mobilität in der Pflege
Expertenstandards werden durch Experten entwickelt. Die wichtigen Instrumente für den Pflegealltag haben das Ziel, die Qualität zu sichern und weiterzuentwickeln. Um die Praktikabilität sicherzustellen, werden nicht nur pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch pflegepraktische Erfahrungen mit eingebunden. Mittlerweile gibt es acht Expertenstandards, die Ziele und Maßnahmen für verschiedene Themenbereiche vorgeben. Einer davon ist der Expertenstandard: Erhalt und Förderung der Mobilität in der Pflege, den wir Ihnen im Folgenden näher vorstellen möchten....
Mehr Mobilität: Der Expertenstandard in 5 Schritten
1. Schritt: Mobilität einschätzen
Im ersten Schritt schätzt die Pflegekraft die Mobilität des Pflegebedürftigen ein. Das wird üblicherweise direkt bei der stationären Aufnahme gemacht. In einem sogenannten Assessment beobachtet die Pflegefachkraft den Pflegebedürftigen. So geben das Gangbild, die Körperhaltung, die Koordination oder die Bewältigung der Lebensaktivitäten Aufschluss darüber, wie mobil ein Patient ist. Außerdem können verschiedene Hilfsmittel dabei helfen, die Lage richtig einzuschätzen. Dazu zählen: Timed Up and Go Test Esslinger Transferskala Erfassungsbogen Mobilität (EBoMo) AAL-Technologien Mobility Monitor (Bewegungsüberwachung mittels Sensor am Bett) Analyse der Mobilität via App In diesem Schritt geht es aber nicht nur darum, den Pflegebedürftigen aktiv zu beobachten und Analysen anzustellen. Das Perso...
2. Schritt: Maßnahmen planen
Pflegefachkräfte stellen in diesem Schritt ganz individuelle Maßnahmen zusammen. Das ist deshalb so wichtig, da jeder Pflegebedürftige andere Ressourcen und Potenziale besitzt. Das Ziel ist stets, die Mobilität zu erhalten und zu fördern. Grundsätzlich kommen für Pflegebedürftige Einzelinterventionen oder Gruppeninterventionen infrage. Einzelinterventionen: Bewegungsübungen, um verschiedene Körperregionen anzusprechen Fitnessübungen Gruppeninterventionen: Übungen, um die Muskulatur zu stärken Übungen mit komplexen Bewegungsabläufen (Beispiel Tanzen) Übungen zur Verbesserung des Gleichgewichts, der Koordination und Kraft Die einzelnen Übungen werden vonseiten der Pflegefachkraft geplant und koordiniert. Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, setzt die Pflegekraft zuvor den Pflegebedü...
3. Schritt: Beratung
In dem Prozesskriterium P3, das dem dritten Schritt entspricht, erhalten Pflegebedürftige und Angehörige die Gelegenheit, offene Fragen zu stellen. Außerdem werden sie über die geplanten Maßnahmen informiert und beraten. Die Pflegekraft vermittelt dem Pflegebedürftigen und den Familienangehörigen was passiert, wenn eine eingeschränkte Mobilität eintritt oder die Immobilität weiterhin besteht. Außerdem werden Perspektiven eröffnet, was sich motivierend auswirken kann. Ziel ist es, die betreffenden Personen vollumfänglich zu informieren und zu beraten, um sie somit aktiv in den Prozess der Mobilisierung mit einzubeziehen. ¡ Gut zu wissen: Auch bei der Beratung ist Individualität gefragt. Gibt es Probleme oder spezielle Wünsche, werden diese von der Pflegefachkraft zu jeder Zeit berücksichtigt....
4. Schritt: Angebote
Das Konzept Mobilität in der Pflege lebt von regelmäßigen Aktualisierungen. Demnach erhalten die Patienten keinen starren Maßnahmenplan, sondern ein sich entwickelndes Bewegungsmanagement. Dieser vierte Schritt sorgt dafür, dass pflegebedürftigen Menschen in regelmäßigen Abständen Angebote unterbreitet werden, die das Thema Erhaltung und Förderung der Mobilität weiter vorantreiben. Sie rufen die Notwendigkeit von Mobilität wieder in das Gedächtnis des Patienten und motivieren. Die Pflegefachkraft ist dafür verantwortlich, dass diejenigen Maßnahmen, die Pflegende und Pflegebedürftige gemeinsam abgestimmt haben, auch durchgeführt werden. Genau das geschieht in diesem Prozesskriterium. Die Pflegefachkraft muss hierzu den Maßnahmenplan, der bereits im zweiten Schritt angefertigt wurde, umsetze...
5. Schritt: Evaluation
Wie erfolgreich die Maßnahmen tatsächlich sind, erfahren Pflegekraft, Pflegebedürftiger und Angehörige in diesem Schritt. Hierfür erkundigt sich die Pflegeperson beim Pflegebedürftigen danach, wie er die Mobilisierung und den Grad der Beweglichkeit selbst empfindet. Außerdem werden beteiligte Berufsgruppen oder Angehörige befragt. Durch verschiedene Eindrücke und Beurteilungen gelingt es so, die bisher erfolgten Maßnahmen zu beurteilen. Manchmal ist es sinnvoll, Veränderungen im Maßnahmenplan zu implementieren, um noch bessere Ergebnisse zu erreichen. Diese Aktualisierungen müssen dokumentiert und mit dem Pflegebedürftigen besprochen werden. ¡ Gut zu wissen: Die interne Evaluation des Maßnahmenplans kann durch das interne und externe Qualitätsmanagement ergänzt werden. Hierzu können die Beur...
Expertenstandard Mobilität: Zusammenfassung
Der Expertenstandard Mobilität in der Pflege hat das Ziel, die Mobilität zu erhalten und zu fördern. Durch einen vorgegebenen Prozess, der sich von der Beurteilung der momentanen Mobilität bis zur Evaluation durchgeführter Maßnahmen zieht, gelingt es, die Mobilität fest im Pflegealltag zu verankern. Damit die verschiedenen Maßnahmen auch greifen, sollten Patienten und Angehörige stets in den Prozess mit einbezogen werden. Der Expertenstandard Mobilität ist kein Einzelgänger. In der Praxis ergeben sich viele Berührungspunkte mit dem Expertenstandard Sturzprophylaxe und dem Expertenstandard Dekubitusprophylaxe. Grund dafür ist, dass eine Immobilität das Risiko für einen Dekubitus (Druckgeschwür) und einen Sturz erhöhen kann. Gelingt es, die Mobilität bei einem Patienten zu verbessern, erhöht...
Mobilität im Alter erhalten: Tipps für pflegende Angehörige
Kümmern Sie sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen? Dann begleitet Sie das Thema Mobilität im Alter wahrscheinlich Tag für Tag. Auch im häuslichen Umfeld ist es wichtig, dass sich Pflegebedürftige regelmäßig bewegen, unter anderem, um aktiv Prävention zu betreiben. Sie können Ihren Angehörigen mit folgenden Tipps tatkräftig dabei unterstützen. Motivieren Sie Ihren Familienangehörigen, möglichst viele Tätigkeiten selbst zu erledigen, zum Beispiel beim Ankleiden, der Körperpflege oder der Nahrungsaufnahme. So fördern Sie die Fingerfertigkeit und Selbstständigkeit. Erledigen Sie Tätigkeiten gemeinsam, öffnen Sie gemeinsam den Briefkasten, decken sie gemeinsam den Tisch oder sortieren sie gemeinsam das Bücherregal. Erinnern Sie Ihren Familienangehörigen daran, sich mindestens einmal pro T...
Patienten-Beispiel: Welche Maßnahmen sind möglich, um die Mobilität zu fördern?
Sie möchten praxisnah erfahren, wie Mobilisierungsmaßnahmen im Alltag wirken können? Prima, denn dafür haben wir Ihnen ein Praxisbeispiel skizziert. Frau Schiller ist 72 Jahre alt. Sie leidet unter Demenz und Morbus Parkinson . Kurze Strecken kann Frau Schiller noch mit dem Rollator bewältigen, ihr Gang ist jedoch instabil. Außerdem hat sie mit Gleichgewichtsstörungen zu kämpfen. Frau Schiller hat chronische Schmerzen im rechten Bein. Problem: zunehmender Bewegungsmangel, Sturzrisiko . Maßnahmen: Körperliches Training zur Muskelstärkung (leichtes Hanteltraining, Kniebeugen), Gleichgewichtstraining (Stehen wie ein Flamingo mit Hilfe , Luftballonspiel). Hilfsmittel: Niedrigbett, Anpassung der Sehhilfe und des Schuhwerks, Bettalarmsystem, Hüftprotektoren...
3 Übungen für mehr Mobilität
Es muss nicht immer das große Fitnessprogramm sein. Selbst kurzweilige Übungen können wichtige Muskelgruppen und den Gleichgewichtssinn hervorragend ansprechen. 1. Beinmuskulatur im Sitzen kräftigen: Bitten Sie Ihren Angehörigen, sich auf einen Stuhl zu setzen, ohne sich anzulehnen. Nun zieht Ihr Angehöriger die Fußspitze an und hebt dabei das Bein leicht an. Für etwa 3 Sekunden wird das Bein in möglichst waagerechter Position gehalten. 8 Wiederholungen, 3 Durchgänge, zwischendurch 30 Sekunden Pause. 2. Koordination trainieren mit einem Handtuch: Bitten Sie Ihren Angehörigen sich gerade hinzustellen. Nun wirft Ihr Familienmitglied mit einer Hand das Handtuch in die Luft und fängt es mit der anderen auf. Indem der Pflegebedürftige das Handtuch höher oder schneller wirft, kann er den Fitness...
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Mobilität im Alter: Probleme und Perspektiven
Die Bewegungsfähigkeit nimmt im Alter ab, das ist ein normaler Prozess. Allerdings kann Mobilität, unabhängig vom Alter, gefördert werden. Neben gezielten Übungen kann es sinnvoll sein, die Ursachen der zunehmenden Bewegungseinschränkung zu hinterfragen. Nicht immer sind nämlich alleine physiologische Faktoren für den Mobilitätszustand verantwortlich. Manche Menschen bewegen sich im Pflegeheim nicht nur weniger, weil sie ein hohes Lebensalter oder eine Krankheit aufweisen, sondern weil sie sich schlichtweg nicht trauen, eine Pflegekraft darum zu bitten, sie bei der Mobilisation zu unterstützen. Haben Sie den Eindruck, dass sich Ihr Angehöriger gerne bewegen möchte? Suchen Sie das Gespräch und entwickeln sie gemeinsam einen Bewegungsplan. Was viele nicht wissen: Medikamente, die sedierend w...
Demenz und Immobilität
Im Pflegeheim sind vor allem demenzielle Erkrankungen dafür verantwortlich, dass Pflegebedürftige kognitive Einschränkungen haben. Von der voranschreitenden Erkrankung ist aber nicht nur das Denkvermögen, die Urteilsfähigkeit, die Wahrnehmung und das Gedächtnis betroffen, sondern auch die körperlichen Fähigkeiten. Sie können ebenfalls immer mehr verloren gehen. Der Zusammenhang zwischen Demenz und Immobilität wurde in einer Untersuchung an Heimbewohnern deutlich gemacht. Folgende Tabelle berücksichtigt zwei Bewohnergruppen. Die eine Gruppe hat keine kognitiven Beeinträchtigungen, die andere hingegen schon. In der Tabelle erkennen Sie, dass diejenigen Bewohner mit weitestgehendem Verlust kognitiver Fähigkeiten deutlich häufiger von Immobilität betroffen sind. Selbstständigkeit im Bereich de...
Demenz feststellen: Wo bekomme ich Hilfe?
Im Internet können Sie nach dem Stichwort Demenzselbsttest suchen. Mit der Beantwortung einiger Fragen erhalten Sie so eine erste Einschätzung. Wichtig: Um herauszufinden, ob Ihr Familienangehöriger wirklich eine demenzielle Erkrankung hat, können Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden: Neurologe Memory-Kliniken, das sind spezielle Einrichtungen in Krankenhäusern, in denen Mediziner eine Demenz diagnostizieren können. Gedächtnissprechstunde, hier stehen Ihnen Fachärzte und Psychologen zur Seite. FAQ - Häufige Fragen zum Expertenstandard Mobilität Ist der Expertenstandard Mobilität verbindlich? Nein, der Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege ist derzeit nicht verbindlich. Einrichtungen können den Standard freiwillig einführen, um die Qualität der Pfle...
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FAQ Section
Q: Ist der Expertenstandard Mobilität verbindlich? A: Nein, der Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege ist derzeit nicht verbindlich. Einrichtungen können den Standard freiwillig einführen, um die Qualität der Pflege zu erhöhen.
Q: Was bedeutet Bewegung in der Pflege? A: Mobilität ist ein wichtiger Kernbereich in der Pflege. Durch verschiedene Maßnahmen können Pflegefachkräfte, nach oder bei einer chronischen Erkrankung sowie Bettlägerigkeit oder Pflegebedürftigkeit wieder mehr Beweglichkeit in den Alltag von Patienten zurückbringen.
Q: Was ist eine Folge der Immobilität? A: Bewegung bzw. körperliche und geistige Mobilität im Alter ist wichtig, um den Körper fit zu halten. Bei andauernder Immobilität drohen körperliche und psychische Folgen. Chronischer Bewegungsmangel kann das Risiko für Thrombosen, Dekubitus und Co. erhöhen. Durch eine Immobilität verliert der Patient außerdem bedeutend an Lebensqualität.
Q: Welche Maßnahmen sind möglich, um die Mobilität zu fördern? A: Pflegekräfte und pflegende Angehörige können verschiedene Maßnahmen treffen, um die Mobilität zu fördern. Hantelübungen, Übungen mit Gymnastikbällen oder Alltagsgegenständen kräftigen die Muskeln, den Gleichgewichtssinn und die Koordination.
Q: Was sind Ursachen für Mobilitätseinschränkungen? A: Es gibt ganz unterschiedliche Gründe für eine Mobilitätseinschränkung. Krankheiten, zunehmendes Lebensalter, Medikamenteneinnahme, Ängste oder eine Bettlägerigkeit aufgrund von Unfällen können die Beweglichkeit herabsetzen.
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